Wir legen Wert auf verantwortungsvolles Spielen und den Schutz unserer Spieler. Wir fördern kontrolliertes Spielverhalten, bieten Instrumente zur Selbstkontrolle an und unterstützen Nutzerinnen und Nutzer, die Anzeichen von gefährlichem Spielverhalten bei sich bemerken. Unser Ziel ist, Spielspaß mit klaren Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen zu verbinden.
Wir handeln nach einfachen Prinzipien: Spielteilnahme soll freiwillig, begrenzt und transparent sein. Wir respektieren die Selbstbestimmung der Spielenden, achten auf den Schutz Minderjähriger und begegnen Problemverhalten mit diskreten, wirksamen Maßnahmen. Datenschutz und faire Information über Risiken sind Teil dieses Ansatzes.
Wir empfehlen, Limits frühzeitig einzurichten. Diese Einstellungen lassen sich im Bereich Konto oder über den Support anpassen; Erhöhungen werden mit einer Abkühlphase vorgenommen.
Spielerinnen und Spieler können persönliche Tages-, Wochen- und Monatslimits für Einzahlungen festlegen. Außerdem bieten wir Optionen, maximale Verlustbeträge zu definieren, damit Ausgaben planbar bleiben. Änderungen, die einen verantwortungsbewussten Schutz reduzieren, sind nur nach Ablauf einer Wartefrist möglich.
Zur Begrenzung der Spielzeit stehen automatische Erinnerungen und Sitzungszeitlimits zur Verfügung. Für kurzfristige Entlastung sind Time-outs von 24 Stunden bis zu mehreren Wochen wählbar. Längere Auszeiten schützen vor impulsivem Weiterspielen und geben Raum zur Reflexion.
Die Möglichkeit zum Selbstausschluss ist jederzeit vorhanden. Ein Selbstausschluss kann temporär (z. B. 6 Monate) oder dauerhaft erfolgen. Während des Ausschlusses werden Kontozugänge und Marketingkommunikation gestoppt. Informationen zum Verfahren erhalten Sie über den Support.
Bei Sorgen um das eigene Spielverhalten empfehlen wir, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. In Deutschland bieten unter anderem die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) sowie regionale Fachberatungsstellen Unterstützung an. Auch die TelefonSeelsorge und lokale Suchthilfeeinrichtungen sind Anlaufstellen. Zögern Sie nicht, diese Angebote zu nutzen — frühe Beratung ist hilfreich.